Pendlerpauschale wird zum Kilometergeld


Oft habe ich schon gehört, dass die Kilometer gerade so nicht ausreichen um in die kleine oder aber auch in die große Pendlerpauschale zu kommen (richtig heißt es „das Pendlerpauschale – hört sich für mich nicht richtig an… und es erleichtert nicht gerade den Lesefluss wenn man es nicht gewohnt ist). Jedoch wissen die wenigsten, dass es eine Art der Einstufung gibt die nicht nur an der Kilometermenge berechnet wird. Es gibt unsere geliebte Arbeiterkammer (von Dienstnehmern geliebt, von Dienstgebern gehasst) welche sich für ein besseres System der Berechnung einsetzt.

Hier der Artikel:
Verbesserungen für die PendlerInnen
diesen musst ich einscannen, da er nicht auf der AK Wien-Homepage zur verfügung stand.
Meine Unterstützung hat die AK für sich gewonnen. Es wird immer wieder Zeit etwas zu verbessern was schon in die Jahre gekommen ist oder auch unfair verteilt wurde und dies erst nach Jahren und einigen Erfahrungsberichten rauskam. Somit, so denke ich, kann es nur gerecht sein wenn wirklich jeder das bekommt was er auch „Pendelt“, oder etwa nicht?

Hier kurz eine Beschreibung für die kleine sowie die große Pendlerpauschale, um mal den Sinn und Zweck dahinter zu verstehen:

Kleine(s) Pendlerpauschale

Die (Das) kleine Pendlerpauschale gilt für Arbeitnehmer, deren Arbeitsplatz mehr als 20 km von der Wohnung entfernt ist und bei denen die „Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel möglich und zumutbar“ ist.

Große(s) Pendlerpauschale

Das große Pendlerpauschale gilt für Arbeitnehmer, deren Arbeitsplatz mehr als 2 km von der Wohnung entfernt ist, bei denen jedoch die „Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht möglich oder nicht zumutbar“ ist.

Weiter’s gibt es bestimmte Stufen welche den Wert des Beitrages festlegen:

Kleine(s) Pendlerpauschale

Grenzen (monatliche Beträge für 2011):
* ab 20 km: EUR 58,—
* ab 40 km: EUR 113,—
* ab 60 km: EUR 168,—

Große(s) Pendlerpauschale

Grenzen (monatliche Beträge für 2011):
* ab 2 km: EUR 31,—
* ab 20 km: EUR 123,—
* ab 40 km: EUR 214,—
* ab 60 km: EUR 306,—

Hier gibt es, wir ihr selber bemerken könnt, doch einige Unterschiede. Daher finde ich auch gut, dass es eine Überarbeitung dieser Berechnung gibt. Jedoch hat mich, seitdem ich von der Pendlerpauschale weiß, der Hintergrund sowie der Sinn und Zweck positiv beeindruckt. Es wurden überlegungen angestellt welche dazu beitragen gerecht zu trennen, obwohl es immer wieder ausbau- und verbesserungsfähig bleibt.
Was ich noch weiß ist, dass es auch für Fahrradfahrer Pendlerpauschalen gibt und diese natürlich besser ausfallen, da diese als umweltfreundich eingestuft sind. – Da wär es doch glatt zu überlegen ob man nicht doch umsattelt.

Mich würde interessieren wie ihr zu der Pendlerpauschale steht und ob ihr diese nutzt. Wie zufrieden kann man mit der Einreichung bzw. dem angebotenen Service sein?

Ich meiner Seits benutze sie nicht und habe daher keine Erfahrung(en) gemacht. Es kann ja mal sein, dass ich sie doch in Anspruch nehmen muss, da es erforderlich ist. Denke mal, dass die Betreuung ziemlich gleich bleiben wird oder sich bessert. Auch wenn oder – besser gesagt – falls eine bessere Einstufung durch die AK erreicht wird.

– eure Userella –

Quelle: AK für SIE, Ausgabe 06/2012, Seite 13

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