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Nigel Farage zur schwachsinnigen Eurorettung


Und hier nutzen ihn die Amis zum ablenken von ihren eigenen Problemen. Aber es ist doch sehr interessant.

Man kann ihn lieben oder hassen, doch dieser Mann bringt es doch auf eine sehr traurig unterhaltsame Weise auf den Punkt.

Sehr interessant ist, dass man feststellt: Die Förderungen nach Griechenland wurden sehr schnell wieder zurückgezahlt an Banken im Rest Europas. Jetzt habe ich die Bestätigung für meine Feststellung, das Volk Europas würde nur den Reichen ihr Investment retten. Wir alle zahlen, damit Reiche, reicher werden. Was für ein Scheiß!

Doch hier sieht man, dass auch Nigel Farage ein üblicher Mensch ist. Er kann verdammt nochmal nicht zugeben, dass es nicht nett war Irland schlecht zu behandeln, aber sie jetzt beide einen größeren Feind haben. Nö, sturr auf als ihr noch unsere Sklaven ward, war ja alles besser.

Seht selbst.

Aber man sieht am Ende wunderbar, wie die nationale Evolution noch nicht abgeschlossen ist und immer wieder sich in der Vordergrund drängt. Wie sollen wir International/Global leben, wenn wir unsere Probleme vor der eigenen Haustür noch nicht gelöst haben. Als Kind hat man doch sicher zu jedem mal gesagt, er solle lieber vor seiner eigenen Tür kehren, als Griechenland vorschreiben, wie sie Krisen zu überwinden hätten. Oder ratet ihr jemanden seine Kreditzinsen mit neuen Krediten zu decken? Wie kann man nur so dumm und abgestumpft sein?

Am Ende gibt der Irre sogar zum besten die eigenen Entscheidungen währen, schlecht für sie gewesen und nicht die von BigBrotherBoss EU, dem Pimp der Nationalstaaten. Die Engländer will er raus haben, aber Entscheidungen kann er angeblich doch nicht selbst treffen.

Dabei zeigt sich, dass Problem fängt schon im Kleinen an, bei jedem sog. Individuum. Wir sind total verwirrte Arschlöcher und wissen nicht wohin, beschäftigen uns ja nicht mal damit. Wie könnten die Dinge, welche wir schaffen, besser sein als ihr Schöpfer ist es doch sein Geist der in ihnen ruht? Ja unsere Momentane Situation ist ein Spiegel für uns alle. Sollte uns nicht gefallen, was wir da sehen, so ist es an uns und nicht am Spiegel uns zu ändern.

In diesem Sinne: Back to work, SLAVES!

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OeNB blind, taub oder verrückt?


Eine Anzeige der Österreichischen Nationalbank in der Heutezeitung vom 31.12.2012 auf Seite 31 gibt zum besten wie der stabile Euro Österreich vor größeren Finanzmarktturbulenzen bewahrt und seit seiner Einführung hat sie die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen von 40% auf nahezu 60% erhöht. Dadurch würden rund eine halbe Million Arbeitsplätze und der Wohlstand in Österreich gesichert.

Also ich glaube die spinnen die OeNBler. Wir befinden uns in der größten Wirtschaftskrise und buttern langsam unser ganzes Geld in die Schweinchenländer. Zumindest der Wohlstand der Reichen wurde gesichert, denn ihre Angestellten müssen ja billiger sein, damit sie im Internationalen Markt stand halten können und somit Geld fürs Herrchen scheffeln können. Wir sind alle so international, dass wir jetzt jeder von jedem abhängig sind. Dabei wurde vergessen, dass die Grundlage der Freiheit und Unabhängigkeit die Selbständigkeit ist. Wenn eine Nation selbst für sich sorgen kann, dann kann sie auch das Maul aufmachen und eine Meinung haben.

Wer das gut findet, soll auch sein Maul nicht über arbeitslose Drogenjunkies aufmachen, er ist doch auch ein Sucher des nächsten Schusses.

Also wenn dieses Inserat irgendjemanden davon überzeugt wie gut es uns doch geht,  dann kann man dem Frosch auf der langsam heißer werdenden Herdplatte auch erzählen sie wäre kalt.

Im diesen Sinne, dröhnt euch die Birne mit Werbung weg, dann wird die Welt bald besser, alleine durch die Macht des berge versetzenden Glaubens.

Nachtrag: Ein Anruf hat ergeben, dass dieses Inserat die Meinung der OeNB darstellt, dass es Österreich, viel schlimmer erwischen hätte können, da es ja viel Leichter ist eine kleine Währung mit Spekulationen zu kippen.

Der arme Hund, der jetzt meine Erregung über diese Anzeige abgekriegt hat.

Dazu muss ich sagen, es ist aber auch viel weniger Grund da gegen sie zu spekulieren, besonders von Seiten unserer lieben amerikanischen Verbündeten, welche um ihre Vormachtstellung auf diesem Gesteinsklumpen kämpfen. Es reicht ja nicht, daheim glücklich zu sein, nein es ist viel besser zu wissen, das einem im Notfall alle anderen die Stiefel lecken müssen.

Es kann sich aber auch jeder gerne selbst informieren oder Beschwerden und Anregungen vorbringen unter der im Inserat abgedruckten

Nummer +43 1 404 20 6666 oder per

EMail oenb.info@oenb.at.

Entschuldung bitte wie Argentinien!


Ich weis, dass ich hierfür ein wenig spät bin, doch ich bin selbst ein betroffener dieser Thematik gewesen. Mein ganzes Geld, dass mein Vater für mich als nicht mündigen Erben verwalten sollte, steckte in Argentinien und, dass nicht wenig.

Tja, dass war dann plötzlich weg. Als Geschädigter bin ich sauer, doch als der, der ich bin bin ich stolz auf die Führung, welche die Eier hatte, dass für ihr Volk durchzusetzen. Ich bin nicht sauer, auch wenn es mir eine leichte Zukunft erspart hat.

Seid nicht sauer wenn ihr um Geld umfallt, dass andere nur versklaven würde. Ich lebe lieber ohne Annehmlichkeiten als mich selbst für so einen  Bullshit zu verkaufen. Ich sah schon Reiche und Arme sterben. Im Sterben sind sie gleich, doch es gibt Menschen egal ob Reich oder Arm, welche etwas repräsentieren und zwar sich selbst, die sterben Glücklich und Zufrieden.

Dies ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum ich den Krieg gegen mich selbst, den ich für andere führte aufgegeben habe. Seitdem kämpfe ich nur noch für mich.

In diesem Sinne, gute Nacht!

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Neues Geldsystem, alte Probleme


In letzer Zeit gehen oft Ideen, wie auch in dem von mir geposteten Video einer Radiosendung auf KenFM einer Schwundgeldwährung (siehe Wunder von Wörgel und ähnliches) um, mit welcher man das aktuelle System ersetzen könnte. Und ich muss zugehen, dass natürlich ein erhöhter Konsum, die Wirtschaft regional und auch international anregen würde, doch stehen wir dabei im Moment vor ganz anderen Problemen.

Wir haben keine lokalen Wirtschaften mehr. Ein erhöhter Konsum würde im Moment unsere Ressourcen übersteigen. Zuerst müsste man sich wieder auf das Lokale besinnen und damit meine ich kleinere Einheiten als Nationen. Es müsste viel mehr wieder lokal hergestellt werden. Damit würden auch sämtliche asiatischen Sklavenlegionen entfallen, was unseren Plastikstandart über Nacht auf null setzen würde. Ja, wir würden mehr konsumieren, aber doch viel weniger Quantität bekommen, eventuell mehr Qualität, doch dass ist nicht gesichert. Ein ganzer Livestyle, des Kauf die Glücklich würde der Vergangenheit angehören. Solche Umstände würden sicher auch Jobs für Entziehungsbetreuer sichern.

Wir sind eine sehr kranke Gesellschaft und ich sehe da keinen einfachen Weg zur Heilung, doch sollten jemals die Leute an die Macht kommen, welche so etwas durchsetzen können und wollen wird es sicher spannend. Eine solche Wandlung würde einer schon im vorn hinein starke Unterstützung aus dem Volk bedürfen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, gutes gelingen.